Das Ding aus der Zukunft
Diese Methode ermutigt Teilnehmende, ihre gewünschte Zukunft zu envisionieren, indem sie fiktive Objekte erschaffen. Durch den Einsatz von fantasievollen Gegenständen und Geschichtenerzählen können Gruppen reichhaltige Diskussionen anregen, die den Weg für effektives Visionieren und Strategisieren ebnen.
So geht's
- 1
Beginne mit einer klaren Einladung an die Teilnehmenden, eine gemeinsame Zukunft mit fiktiven Objekten zu erkunden.
- 2
Versammle maximal 12 Teilnehmende um einen Tisch, idealerweise aufgeteilt in Gruppen von 4.
- 3
Stelle eine Auswahl an 'zeitgereisten' Objekten bereit, die unbekannt oder kreativ umfunktioniert sind.
- 4
Lege Prototyping-Materialien wie Scheren, Kleber und buntes Papier aus, damit die Teilnehmenden ihre Ideen gestalten können.
- 5
Gib Haftnotizen und Marker zum Beschriften jedes erdachten Objekts.
- 6
Verwende Stift und Papier fĂĽr Notizen nach dem Teilen der fiktiven Objekte.
- 7
Bereite für größere Gruppen ein Flip-Chart vor, um Einsichten gemeinsam zu sammeln und darzustellen.
Tipps
Ermutige zu Offenheit und spielerischem Denken; erinnere die Teilnehmenden daran, dass es keine falschen Ideen gibt.
Facilitiere Gruppendiskussionen, um tiefer in die Bedeutungen und Möglichkeiten jedes envisionierten Objekts einzutauchen.
Sorge dafĂĽr, dass ein sicherer Raum geschaffen wird, in dem sich alle Teilnehmenden wohlfĂĽhlen, ihre fantasievollen Ideen zu teilen.
Variationen
Diese Methode kann angepasst werden, indem man sich auf spezifische Themen wie Nachhaltigkeit oder Technologie konzentriert, um die fiktiven Objekte zu leiten, die die Teilnehmenden erschaffen.
Einsatzbereiche
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Kostenlos testenMethod descriptions on Workshop Weaver are original content written by our team, based on established facilitation practices. This method was inspired by work from SessionLab. Licensed under CC BY-SA 4.0.