Ein-Wort-Check-In
Ein einfaches Eröffnungsritual, bei dem jede:r Teilnehmende ein einzelnes Wort teilt, das beschreibt, wie sie sich fühlen oder was sie in die Session einbringen. Die Beschränkung auf ein Wort verhindert lange Monologe und gibt dennoch jedem eine Stimme. Es schafft Präsenz und hilft der Facilitator:in, den Raum zu lesen, bevor es losgeht.
So geht's
- 1
Öffne die Session, indem du den Check-In erklärst: 'Wir gehen im Kreis und jeder teilt ein Wort – nur ein Wort – das beschreibt, wie du dich gerade fühlst oder was du in diese Session einbringst.'
- 2
Modelliere es zuerst selbst mit deinem eigenen Wort.
- 3
Gehe im Kreis durch die Gruppe. Keine Kommentare oder Erklärungen – nur das Wort.
- 4
Nachdem alle geteilt haben, reflektiere optional kurz ĂĽber die kollektive Energie im Raum.
- 5
Wechsel zur Agenda der Session.
Tipps
Die Regel ohne Kommentare ist wichtig – sie hält das Tempo und verhindert, dass der Check-In zu einer Sharing-Session wird.
Wenn jemand Schwierigkeiten hat, beruhige sie, dass jedes Wort in Ordnung ist.
Achte auf wiederkehrende Themen: sie sind Signale ĂĽber den Zustand der Gruppe.
Variationen
Verwende einen Impuls anstelle von freier Wahl: 'Ein Wort für das, was du dir von heute erhoffst.' Für schriftliche Check-Ins sammle die Wörter auf einem digitalen Whiteboard und zeige sie als Wortwolke an.
Einsatzbereiche
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