Definition of Done Workshop
Eine kollaborative Session für ein Team, um ihren gemeinsamen Standard dafür zu definieren, wann Arbeit wirklich abgeschlossen ist. Eine klare Definition of Done (DoD) verhindert technische Schulden, falsche Erwartungen und die Falle 'fertig, aber nicht wirklich fertig'. Die DoD ist eine Checkliste, die jedes Inkrement erfüllen muss, bevor es als abgeschlossen gelten kann – erstellt vom Team, nicht von oben auferlegt.
So geht's
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Beginne mit der Frage: 'Was bedeutet es, dass ein StĂĽck Arbeit wirklich abgeschlossen ist?'
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Brainstorme individuell auf Haftnotizen: jede Bedingung, die erfĂĽllt sein muss, damit etwas als fertig gilt.
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Cluster und diskutiere. Kategorien umfassen oft: Code, Tests, Dokumentation, ĂśberprĂĽfung, Bereitstellung, Akzeptanzkriterien.
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Herausforderung jedes Kriteriums: Ist dies immer erforderlich oder nur manchmal? Entferne Dinge, die zu den Akzeptanzkriterien (pro Story) gehören, anstatt zur DoD (universell).
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Einige auf eine prägnante Checkliste. Jedes Element sollte überprüfbar sein (ja/nein), nicht vage.
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Hänge die DoD sichtbar auf. Überprüfe sie in jeder Retrospektive und aktualisiere sie, während das Team reift.
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Wende sie an: Am Ende jedes Sprints, ĂĽberprĂĽfe jedes abgeschlossene Element gegen die DoD.
Tipps
Eine gute DoD macht 'unerledigte Arbeit' sichtbar.
Wenn das Team immer wieder Arbeit nach 'fertig' entdeckt, ist die DoD unvollständig.
Beginne streng – es ist einfacher, Kriterien zu lockern, als sie später zu verschärfen.
Variationen
FĂĽhre auch einen 'Definition of Ready' Workshop durch: Was muss erfĂĽllt sein, bevor eine Story fĂĽr die Entwicklung aufgenommen werden kann? Staple DoDs auf verschiedenen Ebenen: Story, Sprint, Release.
Einsatzbereiche
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